Eurojack

Regelwerk Eurojackbewerbe 2016 zum Download:

Version 2017 noch in Klärung/Arbeit

Pravidla drevorbeckého seriálu Eurojack 2017:

oder hier zum Nachlesen:

Regelwerk Eurojack

 

 

Regelwerk

Eurojackbewerbe

 

2016


 

Inhaltsverzeichnis

 

 

1.) Ausschreibung. 3

2.) Grunddisziplinen. 3

3.) Auswahldisziplinen. 3

4.) Ausschreibung des Wettkampfes. 3

5.) Anmeldung der Wettkämpfer. 3

6.) Wettkampfablauf 4

7.) Bewertung. 4

8a.) U18 Europameisterschaft 4

8b.) Frauenwettbewerb. 4

9.) Austragungsmodus. 4

10.) Qualifikationswettkampf 5

11.) Beschreibung der Grunddisziplinen. 5

11.1.) Liegend Schroten (Underhand Chop) 5

11.2.) Einmann-Zugsäge (Single Buck) 6

11.3.) Motorsäge – 20 fliegende Scheiben (Chainsaw – 20 Flying Discs) 6

12.) Beschreibung der Auswahldisziplinen. 7

12.1.) Klettern (Climbing) 7

12.2.) Klettern 15 Meter nur nach oben (Climbing 15m up only) 7

12.3.) Axtwerfen (Axe Throwing) 8

12.4.) Springboard 1 Brett (Springboard 1 Board) 8

12.5.) Springboard 2 Bretter (Springboard 2 Boards) 9

12.6.) Powersäge (Powersaw) 9

12.7.) Entasten (Debranch) 10

12.8.) Motorsäge-Scheibenstapeln (Chainsaw - Disc Stacking) 10

12.9.) Stehend Schroten (Standing Block Chop) 11

12.10.) Kombinationsdisziplin (Combination) 11

12.11.) Kombination Klettern/Sägen 10 m (Treetoping 10m) 12

12.12.) Kombination Klettern/Sägen 15 m (Treetoping 15m) 12

12.13.) Kombination Motorsäge/Axt 13

12.14.) Präzisionssägen mit Motorsäge. 13

13.) Disqualifikation, Nicht-Antreten. 14

14.) Allgemeine Wettkampf- und Sicherheitsbestimmungen. 14


1.) Ausschreibung

 

Die Ausschreibung aller zum Eurojack-Finale zählenden Wettkämpfe ist auf 6-7 Disziplinen festgelegt. Sie bestehen aus den 3 Grunddisziplinen und aus 3-4 Auswahldisziplinen.

 

 

2.) Grunddisziplinen

 

  • Liegend Schroten ( Underhand Chop)
  • Einmann-Zugsäge (Single Buck)
  • Motorsäge - 20 fliegende Scheiben (Chainsaw – 20 Flying Discs)

 

 

3.) Auswahldisziplinen

 

  • Klettern (Climbing)
  • Klettern 15m nur nach oben (Climbing 15m up only)
  • Axtwerfen ( Axe Throwing )
  • Springboard 1Brett (Springboard 1 Board)
  • Springboard 2 Bretter (Springboard 2 Boards)
  • Powersägen (Powersaw)
  • Entasten (Debranch)
  • Motorsäge-Scheibenstapeln (Chainsaw – Disc Stacking)
  • Stehend Schroten (Standing Block Chop )
  • Kombinationsdisziplin (Combination)
  • Kombination Klettern/Sägen 10 m (Treetoping 10m)
  • Kombination Klettern/Sägen 15 m (Treetoping 15m)

 

 

4.) Ausschreibung des Wettkampfes

 

Veröffentlichung der Disziplinen des Wettkampfes

Veröffentlichung der Wettkampf- und Sicherheitsbestimmungen

Veröffentlichung des Anmeldeformulars

 

5.) Anmeldung der Wettkämpfer

 

Das ausgefüllte Anmeldeformular geht dem Veranstalter per

  • Fax
  • E-Mail
  • Post zu

 

Keine Anmeldungsgebühr.

Die Altersgrenze ist in der Eurojack-Europameisterschaft auf 16 Jahre festgelegt.

Jedem Veranstalter ist es jedoch selbst überlassen, ob er auf seiner eigenen Veranstaltung Jüngere starten lässt.


6.) Wettkampfablauf

 

Die Disziplinen werden disziplinenweise durchgeführt.

Es müssen für jede Disziplin 2 - 6 Arbeitsplätze vorhanden sein, wobei jeweils 2 - 6 Sportler gleichzeitig starten.

Die Zeitmessung erfolgt mittels Stoppuhr und eines externen Tasters. Jeder Wettkämpfer startet und stoppt seine Zeit im Regelfall (je nach Disziplin) selbst. Die Zeitmessgeräte werden vom Veranstalter gestellt.

Das Startsignal soll in der Landesprache im Vierertakt durchgeführt werden, wobei der letzte Takt ein deutliches „GO!“ sein muss. z. B.: „Drei, zwo, eins, GO!“ Das Startsignal muss bei der Sportlerbesprechung für alle Sportler verständlich besprochen werden.

7.) Bewertung

 

Bei Punktegleichstand am Ende des Wettkampfes entscheiden zuerst die Gesamtpunktzahl und dann die Wettkampfzeit. Besteht dann immer noch Gleichstand so wird der Sieger durch ein Stechen im Liegend-Schroten ermittelt. Die Ergebnisse (Gesamtpunkte + Gesamtzeit) sind in eine Liste aufzunehmen und von Wettkampf zu Wettkampf zu ergänzen, so dass man bei Gleichplatzierung am Ende der Eurojackwettkämpfe den gleichen Modus verwenden kann, um die Platzierungen festzulegen.

Die Punktevergabe bei den einzelnen Disziplinen ergibt sich aus der Anzahl der Teilnehmer.

Sind z. B. 27 Teilnehmer bei einem Bewerb, erhält der Erstplatzierte 27 Punkte, der Zweitplatzierte 26 Punkte, usw. Der Letztplatzierte erhält somit 1 Punkt. Die Punktesumme der Disziplinen ergibt die Reihung für die Gesamtwertung.

Die Vergabe der Eurojackpunkte erfolgt sinngemäß in gleicher Weise, wobei nur die ersten 25 Sportler Punkte erhalten. 1. Platz 25 Eurojackpunkte, 2. Platz 24 Eurojackpunkte, usw.

Die Eurojackpunktesumme der jeweiligen Landesbewerbe ergibt die Reihung für die Eurojack-Jahreswertung und somit den Europameister.

8a.) U18 Europameisterschaft

 

Teilnahmeberechtigt sind alle Sportler die bis zum Stichtag des Europafinaltages noch nicht 18 Jahre alt sind (z.B. frühester Geburtstag für 2016 ist der 01.08.1998). Die U18 Wertung muss in jedem Land erfolgen. Die Platzierung wird aus der Landesgesamtwertung übernommen oder in einem eigenen Jugendbewerb nach gültigem Regelwerk ermittelt. Die Bewertung erfolgt nach den allgemeinen Richtlinen wie in Punkt 7.) beschrieben.

Die Eurojackpunktesumme der jeweiligen Landesbewerbe ergibt die Reihung für die Jugend-Eurojack-Jahreswertung und somit den U18 Jugend-Europameister.

 

8b.) Frauenwettbewerb

 

Der Frauenwettbewerb sollte nicht während des Finales am Sonntag stattfinden. Er kann am Vortag oder vor dem Finale gestartet werden.

9.) Austragungsmodus

 

Qualifizierungsmodus: Im Finalbewerb können 18-25 Wettkämpfer starten (je nach Veranstalter). Für den ersten Bewerb im Jahr sind die besten 10 der Europameisterschaftsendwertung des Vorjahres fix qualifiziert, für die nächsten Bewerbe sind die besten 10 der aktuellen Europameisterschaftszwischenwertung fix qualifiziert.

Wenn zu einem Wettbewerb Nichteuropäer kommen, werden Sie in die Europawertung nicht aufgenommen.

Die Startliste ergibt sich aus den 10 Profisportlern plus den besten Nachwuchs-Eurojackern der Qualifikation (Samstag oder Sonntag). Sollte einer der Profis nicht antreten, rückt ein weiterer Qualifikant nach.

Bei jedem der Europameisterschaftsbewerbe gibt es am Samstag einen Nachwuchswettkampf, der von allen Eurojack-Sportlern, außer den 10 fix gesetzten Profis, bestritten werden muss.

Diese Eurojack-Qualifikation besteht aus 3 Grunddisziplinen (Liegend Schroten, Singelsägen und Scheibensägen) plus 0-3 Disziplinen (nach Wahl des Veranstalters aus dem Eurojack-Disziplinenkatalog mit Ausnahme des Powersägens).

Die besten Eurojack-Sportler (auch U21) können sich für den Hauptbewerb am Sonntag qualifizieren.

Der spektakuläre Hauptbewerb am Sonntag besteht aus 6-7 Disziplinen, den 3 Grunddisziplinen der Qualifikation "Liegend Schroten, Singelsägen und Scheibensägen" und 3-4 wählbaren Disziplinen, aus dem Eurojack-Disziplinenkatalog. Um den Wettkampf für das Publikum besonders spannend zu gestalten, starten im Finale immer 2-6 Sportler nebeneinander. Die Reihenfolge der Finaldisziplinen und die Startliste sind vor dem Hauptbewerb bekannt zu geben.

10.) Qualifikationswettkampf

 

Es wird jedem Veranstalter überlassen, ob der Ausscheidungswettkampf am Samstag ab 13:00 Uhr oder am Sonntagmorgen ab 9.00 Uhr durchgeführt wird.

Das Finale der zum Eurojack zählenden Wettkämpfe muss mindestens 18 Sportler umfassen.

Das heißt, wenn z.B. 22 Sportler im Finale sind, werden die Plätze 23 – 25 durch die Punktzahl aus der Qualifikation ermittelt. Die Plätze 1 – 22 werden im Finale ermittelt, die Finalisten starten jeweils mit 0 Punkten.

 

11.) Beschreibung der Grunddisziplinen

 

11.1.) Liegend Schroten (Underhand Chop)

 

Holzart: Pappel oder Weichlaubholz

Sollte für das Finale Pappel sein.

Durchmesser: 30 cm abgedreht

Länge: mindestens 75 cm

 

Bei nicht durchgeschrotetem Stamm oder der Beschädigung einer Fuß-Raste wird der Sportler disqualifiziert.

 

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.

Der Stamm zum Durchschroten ist nur einseitig zu befestigen.

Bein und Fußschutz ist vom Sportler selbst zu stellen und ist im Wettkampf zu tragen.

Die Zeit wird vom Sportler selbst genommen. Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Der Holzblock muss von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden.

Nach Beendigung wird die Zeit abgeschlagen. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe und Beinschutz


11.2.) Einmann-Zugsäge (Single Buck)

 

Holzart: Pappel oder Weichlaubholz.

Sollte für das Finale Pappel sein.

Durchmesser: 40 cm abgedreht

Lagerhöhe: 85 cm Oberkante.

Festgelegter Anschnitt: 3 cm tief, ergibt ein Bogenmaß von 23 cm.

 

Ist die Scheibe nicht vollständig durchgeschnitten oder eine Keilform gesägt, wird der Sportler als disqualifiziert (DQ) gewertet. Die Scheibe zählt nur, wenn der Schnitt vollständig durchsägt wird, bricht die Scheibe bedingt durch die Holzstruktur ab, kann sie fertig gesägt werden und wird als ganze Scheibe gewertet. Wenn die Säge neu angesetzt werden muss, ist sie vom Sportler allein

anzusetzen. Ein Helfer darf dem Sportler nur für das Keilen und das Besprühen der Handsäge sekundieren und Säge bzw. Scheibe während dem schneiden nicht berühren. Der Helfer muss ebenso wie der aktive Sportler das Werbe-T-Shirt tragen. Die Säge darf nur einen Griff aufweisen (auch kein Gewicht auf der gegenüberliegenden Seite ). Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation. Die Zeit wird vom Sportler selbst genommen.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe

 

 

11.3.) Motorsäge – 20 fliegende Scheiben (Chainsaw – 20 Flying Discs)

 

Holzart: Weichholz (Fichte, Tanne, Kiefer)

Durchmesser: 16-18 cm

Länge: 1 m

 

Der Stamm steht frei auf einer Betonplatte.

Davon sind 20 fliegende Scheiben abzusägen.

 

Die Motorsäge steht auf dem Boden und darf erst nach dem Start der Zeitnehmung vom Boden gehoben bzw. gestartet werden. Es darf beim Sägen kein Körperkontakt jeglicher Art zum Stamm hergestellt werden. Fällt der Stamm um, so besteht die Möglichkeit, ihn wieder aufzurichten. Für die Anzahl der zu sägenden Scheiben ist der Sportler selbst verantwortlich. Der Stamm und die Scheiben dürfen nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden sonst erfolgt die Disqualifikation. Die Zeit wird vom Sportler selbst genommen.

 

Bewertung: Anzahl der Scheiben; Zeit in Sekunden; nicht vollständige Scheiben(Keil) und/oder Körperkontakt mit dem stehenden oder umfallenden Stamm sind mit je 5 Strafsekunden zu bewerten.

Die Scheibenanzahl wird vor der Zeit gewertet!

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Schnittschutzhose oder Schnittschutzbeinling, Augen- und Gehörschutz


12.) Beschreibung der Auswahldisziplinen

 

12.1.) Klettern (Climbing)

 

Holzart: Fichte, Tanne

Durchmesser: ca. 30 cm, in der Mitte gemessen.

Höhe: bis zur Glocke 10 m

 

Der Stamm muss aus Sicherheitsgründen 2 m über die Glocke hinausragen.

Sicherungsseil muss am Kletterbaum vorhanden sein.

Der Sportler wird bei der gewünschten Sicherung von seinem Partner oder Trainer gesichert. Sicherheitsgurt und Steigeisen müssen vom Sportler selbst gestellt und getragen werden.

 

Beim Start muss ein Körperteil den Boden berühren.

Der Sportler muss die Glocke berühren, so dass sie läutet.

Die Zeit wird vom Sportler gestartet (der Schiedsrichter hält dem Wettkämpfer die Uhr hin )

abgestoppt wird vom Schiedsrichter bei Bodenberührung.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Steigeisen, Klettergurt mit Sicherungsseil, langärmeliges Oberteil

 

 

12.2.) Klettern 15 Meter nur nach oben (Climbing 15m up only)

 

Holzart: Fichte, Tanne

Durchmesser: ca. 40 cm BHD, Zopf ab 25cm

Höhe: bis zur Glocke 15m

 

Der Stamm muss aus Sicherheitsgründen 2 m über die Glocke hinausragen.

Sicherungsseil muss am Kletterbaum vorhanden sein.

Der Sportler wird bei der gewünschten Sicherung von seinem Partner oder Trainer gesichert. Sicherheitsgurt und Steigeisen müssen vom Sportler selbst gestellt und getragen werden.

 

Beim Start muss ein Körperteil den Boden berühren.

Der Sportler muss die Glocke berühren, so dass sie läutet.

Die Zeit wird vom Sportler gestartet (der Schiedsrichter hält dem Wettkämpfer die Uhr hin) und abgestoppt wird vom Schiedsrichter bei Bodenberührung.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Steigeisen, Klettergurt mit Sicherungsseil, langärmeliges Oberteil


12.3.) Axtwerfen (Axe Throwing)

 

Holzzielscheibe ( Mittelpunkt und 4 Kreise á 10,2 mm)

Durchmesser: 91 cm

Höhe der Zielscheibe: 1,52 m mittig (senkrecht gemessen)

Wurfaxt: Maximale Schneidbreite von 15,5 mm und minimale Stiellänge von 61 cm inkl. Haus

Abstand von der Abwurflinie: 6,10 m (Mittelpunkt der Zielscheibe bis Abwurfmarkierung -schräg gemessen)

Würfe: 3 + 1 Probewurf

 

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.

Der erst Wurf gilt als Probewurf, die 3 folgenden werden gewertet.

Die Axt muss sich während der Flugphase mind. einmal um die eigene Achse drehen.

Sie darf nur mit einer Schneide und dem Stiel nach unten in der Zielscheibe stecken.

Fällt die Axt nach dem Wurf von der Zielscheibe, wird der Wurf nicht gewertet.

Die Abwurfmarkierung darf während und unmittelbar nach dem Wurf nicht übertreten werden.

Bei unkorrektem Verhalten des Sportlers wird dieser disqualifiziert und als letzter gewertet.

 

Bewertung: Von außen nach innen: 1. Ring / 2 Punkte; 2. Ring / 5 Punkte; 3. Ring / 8 Punkte;

4. Ring / 12 Punkte; Mittelpunkt / 15 Punkte

Die Platzierung ergibt sich aus der Gesamtpunktzahl der 3 Würfe, zusätzlich werden je nach Rang zur Gesamtzeit Sekunden addiert, d. h. Platz eins 1 Sekunde, Platz zwei 2 Sekunden usw….

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe

 

12.4.) Springboard 1 Brett (Springboard 1 Board)

 

Grundstamm:

Holzart: Weichholz

Durchmesser: 30 cm

Höhe des Stamms: 1,70 m

Arbeitsholz:

Holzart: Weichlaubholz

Durchmesser: 27 cm

Länge: 75 cm

 

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.

Der Sportler hat an einem 1,70 m hohen Baumstamm mit der Axt eine Kerbe zu schlagen, in welche ein Trittbrett, das sogenannte Springboard, eingesteckt wird. Auf diesem Brett stehend, ist anschließend der 75 cm lange und 27 cm dicke Baumstamm seitlich zu fällen, wobei der erste Schlag von unten zu erfolgen hat und das Holz von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden muss. Sollte das Brett nicht sicher genug verankert sein, besteht die Möglichkeit neu anzusetzen und wieder aufzusteigen, ebenso bei einem Abgang des Sportlers. Das Springboard ist vom Sportler selbst zu stellen.

Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden sonst erfolgt die Disqualifikation.

Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Die Zeit wird vom Sportler gestartet (der Schiedsrichter hält dem Sportler die Uhr hin), abgestoppt wird vom Schiedsrichter bei Durchtrennung des Holzblocks.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Beinschutz


12.5.) Springboard 2 Bretter (Springboard 2 Boards)

 

Grundstamm:

Holzart: Weichholz

Durchmesser: ca. 30 cm

Höhe des Stamms: 2,80 m

Arbeitsholz:

Holzart: Weichlaubholz

Durchmesser: 27 cm

Länge: 75 cm

 

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.

Bei dieser Disziplin gilt es, einen in 2,80 m Höhe montierten Holzblock mit der Axt zu

durchtrennen. Dazu werden zunächst zwei Kerben, sogenannte Pockets (engl. = Taschen) auf unterschiedlichen Höhen in den senkrecht verankerten Holzstamm geschlagen, um in diesen Kerben die "Springboards" (Trittbretter) am Stamm zu verankern. Über diese Bretter gelangt der Athlet an den oben montierten Holzblock. Auf dem obersten Board stehend muss der Sportler schnellstmöglich den Holzblock seitlich fällen, wobei der erste Schlag von unten zu erfolgen hat und das Holz von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden muss.

Sollte das Brett nicht sicher genug verankert sein, besteht die Möglichkeit, neu anzusetzen und wieder aufzusteigen, ebenso bei einem Abgang des Sportler. Die Springboards sind vom Sportler selbst zu stellen. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Die Zeit wird vom Sportler gestartet (der Schiedsrichter hält dem Sportler die Uhr hin), abgestoppt wird vom Schiedsrichter bei Durchtrennung des Holzblocks.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Beinschutz

 

12.6.) Powersäge (Powersaw)

 

Holzart: Pappel oder Weichlaubholz

Sollte für Finale Pappel sein.

Durchmesser: 50 cm

Lagerhöhe: 85 cm Oberkante

 

 

Es müssen mit der Motorsäge drei ganze Scheiben, innerhalb einer 15 cm-Zone abgesägt werden.

Die Schnittfolge ist vorgegeben. Von oben nach unten, von unten nach oben und wiederum von oben nach unten. Beim Startsignal müssen beide Hände auf dem Stamm liegen. Die Motorsäge steht abgeschaltet auf dem Boden. Nicht vollständige Scheiben (Keil) dürfen innerhalb der 15 cm Zone nachgesägt werden. Es zählen nur diejenigen Scheiben, die innerhalb der 15 cm Zone gesägt

werden. Der Stamm und die Scheiben dürfen nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden; wurden keine 3 vollständigen Scheiben gesägt, wird der Sportler disqualifiziert und erhält 0 Punkte.

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Schnittschutzhose oder Schnittschutzbeinling, Augen- und Gehörschutz

 


12.7.) Entasten (Debranch)

 

Holzart: Weichholz (Fichte, Tanne, Kiefer)

Durchmesser: 20 cm

Länge: 4,50 m

Lagerhöhe: 45 cm Oberkante

Anzahl der Äste: 39 Stück im 3er Kranz (90°, 180°, 270°)

Kranzabstand: 33 cm

 

Die Motorsäge steht abgeschaltet auf dem Boden. Die Äste sind der Reihenfolge nach,

kranzweise zu sägen (rechts-mitte-links-links-mitte-rechts). Ob rechts oder links begonnen wird, ist egal. Danach muss die Motorsäge wieder auf den Boden gestellt werden.

Zeit wird vom Sportler selbst genommen. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden; Hervorstehende Äste die länger als 1 cm sind, werden mit je 1 Strafsekunde bewertet; Einschnitte werden nicht mit Strafpunkten belegt. Sind nicht alle Äste abgesägt oder wird die Reihenfolge nicht eingehalten, wird der Sportler disqualifiziert und erhält 0 Punkte.

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Schnittschutzhose oder Schnittschutzbeinling, Augen- und Gehörschutz

 

 

12.8.) Motorsäge-Scheibenstapeln (Chainsaw - Disc Stacking)

 

Holzart: Weichholz (Fichte, Tanne, Kiefer)

Durchmesser: 16-18 cm

Länge: 1 m

 

Der Stamm kann laut Ausschreibung befestigt werden oder frei stehen. Es müssen 15 ganze Scheiben abgesägt werden, die aufeinander liegen bleiben. Es darf beim Sägen kein Körperkontakt jeglicher Art zum Stamm hergestellt werden. Fällt der frei stehende Stamm um, so besteht die Möglichkeit ihn wieder aufzurichten und von vorne zu beginnen. Für die Anzahl der zu sägenden Scheiben ist der Sportler selbst verantwortlich. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

Zeit wird vom Sportler selbst genommen.

 

Bewertung: Anzahl der Scheiben; Zeit in Sekunden; nicht vollständige Scheiben(Keil) und/oder Körperkontakt mit dem stehenden oder umfallenden Stamm bzw. den Scheiben sind mit je 5 Strafsekunden zu bewerten.

Die Scheibenanzahl wird vor der Zeit gewertet!

 

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Schnittschutzhose oder Schnittschutzbeinling , Augen- und Gehörschutz


12.9.) Stehend Schroten (Standing Block Chop)

 

 

Holzart: Pappel oder Weichlaubholz

Durchmesser: 27 cm

Länge: 75 cm

Lagerbockhöhe: 65 cm

 

Der Stamm ist stehend in einer Vorrichtung befestigt und muss so schnell wie möglich mit der Axt durchgeschrotet werden. Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen. Bein- und Fußschutz ist vom Sportler selbst zu stellen und im Wettkampf zu tragen.

Zeit wird vom Sportler selbst genommen. Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Der erste Schlag hat von unten zu erfolgen und der Holzstamm muss von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden. Nach Beendigung wird die Zeit abgeschlagen. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Beinschutz

 

 

12.10.) Kombinationsdisziplin (Combination)

 

Holzart: Weichholz (Fichte, Tanne, Kiefer)

Durchmesser: 20 cm

Länge: 4,5 m + Platz für den Fällschnitt

Zielmarkierung: 5 Zonen, jeweils 40 cm breit

 

Ablauf:

Der Sportler startet mit dem Startzeichen seine Motorsäge und schneidet mit dieser einen Fällkerb und schneidet den Stamm mit dem Fällschnitt auf die Zielvorrichtung.

Danach ist der Stamm einzumessen, sodaß sich 2 Stücke zu 0.5 m und 2 Stücke zu 1 m ergeben, und vom Stammstück her abzulängen.

Ein 1 m Stück frei auf den Boden stellen und mit der Motorsäge der Länge nach in 4 gleiche Stücke zu schneiden.

Ein 1m Stück frei auf dem Boden stellen und mit der Motorsäge 10 ganz Scheiben stapeln.

Die zwei 0,5 m Stücke mit dem Spalthammer in 4 Stücke aufspalten.

Dieser Ablauf ist so einzuhalten!

 

Bewertung: Zeit, Punkte laut Zielvorrichtung (Mitte -14 Sekunden, nächste Zone -8 Sekunden, letzte Zone- 4 Sekunden, jeweils links und rechts der Mittenzone; ungleiche Stücke beim Aufsägen = DQ; fehlende Scheiben oder Keile: je Keil und fehlende Scheiben + 5 Sekunden auf die Gesamtzeit, Aufspalten mit dem Spalthammer: zu große Abweichung = DQ

Sicherheitsausrüstung: Schnittschutzhose, Augen- und Gehörschutz

Benötigtes Werkzeug: Maßband, Spalthammer, Motorsäge(n)


12.11.) Kombination Klettern/Sägen 10 m (Treetoping 10m)

 

Holzart: Fichte, Tanne

Durchmesser: ca. 40 cm BHD, Zopf ab 25 cm

Höhe: bis zum Sägeholz 10m

Sägeholz: Weichholz (z.B. Pappel) ø 20 cm

 

An einem stehenden Stamm muss mit Steigeisen und Steiggurt empor geklettert

und auf 10 m Höhe am Querholz mit der Handsäge eine vollständige Scheibe

abgesägt werden.

Der Stamm muss aus Sicherheitsgründen 2 m über das Sägeholz hinausragen.

Sicherungsseil ist am Kletterbaum vorhanden.

Der Wettkämpfer wird bei der gewünschten Sicherung von seinem Partner oder Trainer

gesichert.

Beim Start muss ein Körperteil den Boden berühren.

Der Wettkämpfer muss den Stamm hochklettern und mit einer Handsäge an einem auf

10 m befestigten Querholz eine vollständige Scheibe innerhalb des äußersten Farbring

absägen.

Die Zeit wird von Wettkämpfer mittels Pumper gestartet und von Zeitnehmern gestoppt,

sobald die abgesägte Scheibe auf dem Boden aufschlägt.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden.

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsgurt (Kurzsicherungsseil mit Stahleinlage), Steigeisen und Handsäge müssen vom Wettkämpfer selbst gestellt und getragen werden

 

12.12.) Kombination Klettern/Sägen 15 m (Treetoping 15m)

 

Holzart: Fichte, Tanne

Durchmesser: ca. 40 cm BHD, Zopf ab 25 cm

Höhe: bis zum Sägeholz 15m

Sägeholz: Weichholz (z.B. Pappel) ø 20 cm

 

An einem stehenden Stamm muss mit Steigeisen und Steiggurt empor geklettert

und auf 15 m Höhe am Querholz mit der Handsäge eine vollständige Scheibe

abgesägt werden.

Der Stamm muss aus Sicherheitsgründen 2 m über das Sägeholz hinausragen.

Sicherungsseil ist am Kletterbaum vorhanden.

Der Wettkämpfer wird bei der gewünschten Sicherung von seinem Partner oder Trainer

gesichert.

Beim Start muss ein Körperteil den Boden berühren.

Der Wettkämpfer muss den Stamm hochklettern und mit einer Handsäge an einem auf

15 m befestigten Querholz eine vollständige Scheibe innerhalb des äußersten Farbring

absägen.

Die Zeit wird von Wettkämpfer mittels Pumper gestartet und von Zeitnehmern gestoppt,

sobald die abgesägte Scheibe auf dem Boden aufschlägt.

 

Bewertung: Zeit in Sekunden.

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsgurt (Kurzsicherungsseil mit Stahleinlage), Steigeisen und Handsäge müssen vom Wettkämpfer selbst gestellt und getragen werden


12.13.) Kombination Motorsäge/Axt (Scheibensägen und Stehend Schroten)

 

Holzart: Weichholz ( Fichte, Tanne, Kiefer )

Durchmesser: 25 cm

Länge: 1 Meter

 

Der Stamm ist auf einer 60 cm hohen Konsole befestigt

Er wird vor Beginn der Disziplin auf Schulterhöhe des Teilnehmers abgeschnitten.

Im oberen Bereich sind 5 ganze Scheiben mit der Motorsäge abzuschneiden.

Danach ist der übrige Stamm mit der Axt durchzuschroten.

 

Die Zeit wird vom Teilnehmer selbst genommen

 

Bewertung : Zeit in Sekunden. 5 Strafsekunden pro fehlende oder nicht vollständige Scheibe (Keil)

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Schnittschutzhose oder –beinling, Augen -und Gehörschutz.

 

12.14.) Präzisionssägen mit Motorsäge

 

Holzart: Weichholz ( Fichte, Tanne, Kiefer )

Durchmesser: 22 cm

Länge: 1 Meter

 

Der Stamm steht frei auf dem Boden.

Es darf beim sägen kein Körperkontakt, jeglicher Art, zum Stamm hergestellt werden.

Bei Körperkontakt erfolgt DQ. Fällt der Stamm um so, besteht die Möglichkeit ihn wieder aufzurichten. Während der Stamm aufgestellt wird, muss die Motorsäge auf dem Boden abgestellt werden.

 

1.) Vom Stamm müssen 2 angezeichnete mind. 50 cm lange Hälften, links und rechts, ausgesägt werden. (Die Kennzeichnung kann vom Wettkämpfer vor Wettkampfbeginn selbst vorgenommen werden). Das stehen gebliebene Holz (Brett) darf max. 5 cm stark sein.

2.) Vom stehen gebliebenen Holz ist aus der Mitte ein Kantholz von max. 5x5 cm auszusägen. Das Negativ darf nicht vollständig durchtrennt werden.

3.) Das Kantholz muss durch eine Schablone von 5x5 cm passen und eine mind. Länge von 50 cm
haben.

 

Die Zeit wird vom Teilnehmer selbst genommen.

 

Bewertung : Zeit in Sekunden. 20 Strafsekunden bei nicht eingehaltener Stärke (5x5 cm), 20 Strafsekunden bei nicht eingehaltener Länge (50 cm), 20 Strafsekunden bei durchtrenntem Negativ, DQ bei nicht entferntem Kantholz.

Sicherheitsausrüstung: Sicherheitsschuhe, Schnittschutzhose oder Schnittschutzbeinling, Augen- und Gehörschutz.


13.) Disqualifikation, Nicht-Antreten

 

Eine Disqualifikation (DQ) wird immer mit 0 Punkten und einer Zeit von 999 Sekunden bewertet.

Ein Nicht-Antreten in einer Disziplin wird als Disqualifikation (DQ) gewertet.

 

Ein Nicht-Antreten bei einem gesamten Wettkampf in Europa wird mit 0 Punkten und einer Zeit von 6999 Sekunden bewertet.

 

14.) Allgemeine Wettkampf- und Sicherheitsbestimmungen

 

Werkzeug und Sicherheitsausrüstung sind von jedem Sportler grundsätzlich selbst zu stellen.

Aus organisatorischen Gründen muss jeder Sportler jederzeit über sein persönliches Werkzeug verfügen können.

Dem Veranstalter ist es vorbehalten, das zum Wettbewerb eingespannte Holz vor dem Start mit einem Werbeaufdruck zu versehen.

Werbung (T-Shirt) des Veranstalters und Startnummern sind von der Startnummernausgabe bis nach der Siegerehrung in vollem Umfang sichtbar zu tragen. Das Wettbewerbs T-Shirt darf durch Hosenträger einer anderen Firma nicht verdeckt werden.

Die Startnummern sind am linken Unterschenkel zu befestigen.

!!! Bei Nichteinhaltung dieser Werbevereinbarung erfolgt die Disqualifikation vom gesamten Wettbewerb !!!

Während des Wettkampfes dürfen sich auf dem Wettkampfgelände nur diejenigen Sportler, die sich bei der Ausübung einer Disziplin befinden, aufhalten. Die Bühnenarbeiter führen ihre Arbeiten durch, nachdem der letzte Sportler die jeweilige Disziplin beendet hat.

 

Die eingesetzten Geräte, Werkzeuge und Maschinen müssen einen sicherheitskonformen Zustand aufweisen:

Äxte: Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel

Motorsäge: Kettenstopp, Gashebelsperre, Kettenfangbolzen, Handschutz

Powersaw: 1 Zylindermotor der vom Sportler alleine bedient wird und mit einen verbreiteten Handschutz ausgestattet ist. Das Tuning der Motorsäge ist dem Wettkämpfer freigestellt.

 

Während der Wettkämpfe dürfen keine Motorsägen probehalber gestartet werden, dafür steht jedem Wettkämpfer vor dem Start jeweils ein Warm-Up von 90 Sekunden zur Verfügung (Der Veranstalter gibt diese Zeiten jeweils bekannt).

 

Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.

 

Am Wettkampftag darf auf dem gesamten Areal kein Holz zu Trainingszwecken zersägt oder zerhackt werden.

 

Erscheint ein Teilnehmer nicht ordnungsgemäß bei der Siegerehrung, wird das Preisgeld nicht ausbezahlt und der Teilnehmer erhält für diesen Bewerb keine Eurojackpunkte! Diesbezügliche Ausnahmen können mit der örtlichen Wettkampfleitung besprochen werden. Zum Beispiel: Gesundheitliches Problem.

 

 

!!! Für die Einhaltung der Vorschriften ist der Sportler selbst verantwortlich!!!


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